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Schulstart am 15.03.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

die ersten zwei Wochen sind die Klassen 3/4 und die Klassen 10 nun wieder in der Schule und

mit der Schulmail des Ministeriums vom 05.03.2021 sind wir informiert worden, dass alle anderen Klassen unserer Schule ab dem 15.03.2021 den Unterricht wieder aufnehmen.

Wir werden bis zu den Osterferien die Klassen in zwei Gruppen teilen und einen täglichen Wechselunterricht anbieten.

Genauere Informationen bekommen Sie in den nächsten Tagen von den Klassenlehrern Ihrer Kinder.

HIER finden Sie eine Übersicht über die Anwesenheit der einzelnen Lerngruppen für die Zeit bis zu den Osterferien.

Gerne dürfen Sie sich bei Fragen auch an uns wenden.

Telefonisch sind wir erreichbar unter 05254-4199.

Per Mail: d.kleinehellefort@paderborn.de und s.katz@paderborn.de

Hier ein Auszug der Schulmail vom 05.03.2021:

—– Beginn der Schulmail —-

………….

Die Landesregierung beabsichtigt nun über den bisherigen Schulbetrieb hinaus ab Montag, 15. März 2021, für die Schülerinnen und Schüler weiterer Jahrgangsstufen Phasen des Präsenzunterrichts zu ermöglichen.

Damit soll den Bedürfnissen der bisher noch ausschließlich in Distanzunterricht beschulten Kinder und Jugendlichen wieder besser entsprochen und ein wichtiges Signal auf dem Weg zu mehr schulischer Normalität gegeben werden. Angesichts des weiterhin bestehenden Infektionsgeschehens ist es hierbei aber unverändert geboten, bei weiteren Öffnungen des Schulbetriebs behutsam und schrittweise vorzugehen. Dies bestätigen auch die Rückmeldungen aus den Gesprächen, die wir in dieser Woche erneut mit den zahlreichen am Schulleben beteiligten Verbänden – mit Vertreterinnen und Vertretern der Lehrerverbände, der Schulleitungsvereinigungen, der Elternverbände, der Schulpsychologie, der Kommunalen Spitzenverbände, der Schulen in freier Trägerschaft und der LandesschülerInnenvertretung sowie der Schulaufsicht – geführt haben. Die nachfolgend aufgeführten Regelungen zum Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen berücksichtigen die erwähnten Abstimmungsprozesse und tragen dem Erfordernis des Infektions- und Gesundheitsschutzes Rechnung.

Regelungen für die Grundschulen

•          Die derzeit geltenden Vorgaben für die Ausgestaltung des Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht werden unverändert bis zu den Osterferien

2021 fortgesetzt. Maßgeblich hierfür sind weiterhin die Regelungen in der SchulMail vom 11. Februar 2021.

Regelungen für die weiterführenden allgemeinbildenden Schulen

•          Die Vorgaben für den Unterricht in den Abschlussklassen gelten unverändert fort. Hierfür sind ebenfalls die Regelungen aus der SchulMail vom 11. Februar 2021 sowie die ergänzenden Ausführungen im Bildungsportal maßgeblich, die unter https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten zu finden sind.

•          Ab Montag, den 15. März 2021, kehren Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I sowie die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe und der entsprechenden Semester der Weiterbildungskollegs wieder in einen eingeschränkten Präsenzunterricht im Wechselmodell zurück.

•          Bei der Einführung des Wechselmodells sind aus Gründen der Kontaktreduzierung die Klassen bzw. Kurse in der Regel in zwei Gruppen zu teilen, so dass es in den verbleibenden beiden Wochen bis zu den Osterferien zu einem Wechsel aus Präsenz- und Distanzunterricht kommt. Bei kleinen Klassen und Kursen kann die Schulleitung entscheiden, auf eine Teilung zu verzichten.

•          Die Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Jahrgangsstufen außerhalb der Abschlussklassen sollen in annähernd gleichem Umfang im Rahmen der räumlichen und personellen Möglichkeiten der Schulen am Präsenzunterricht teilnehmen.

•          Keine Schülerin und kein Schüler soll länger als eine Woche ohne Präsenzunterricht sein.

•          Grundsätzlich sind in der Sekundarstufe I konstante Lerngruppen zu bilden, so dass eine Durchmischung im Rahmen der äußeren Differenzierung, im Wahlpflichtbereich sowie im Unterricht der zweiten Fremdsprache vermieden wird. Religionsunterricht wird in Präsenzphasen im Klassenverband erteilt.

•          Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 ist für die Tage, an denen sie nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, weiterhin eine pädagogische Betreuung vorzusehen, die sich nach den üblichen Unterrichtszeiten richtet.

•          Schulen können im Rahmen ihrer räumlichen und personellen Ressourcen, Schülerinnen und Schülern, die zu Hause keine lernförderliche Umgebung haben, das Angebot unterbreiten, unter Aufsicht in den Räumen der Schule an den Aufgaben aus dem Distanzunterricht zu arbeiten.

•          Ein regulärer Ganztagsbetrieb findet bis zu den Osterferien nicht statt.

•          Die Schulleitung entscheidet über die konkrete Ausgestaltung des Wechselmodells. Bei der Entscheidung über die Ausgestaltung des Wechselmodells ist die Schulkonferenz im Rahmen der geltenden Regelungen einzubeziehen.

Die Umsetzung dieser Eckpunkte stellt die weiterführenden Schulen vor erneute Herausforderungen, wobei die Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf die personelle und räumliche Situation unterschiedlich sind. Im Rahmen der konkreten Möglichkeiten vor Ort organisieren die Schulen mit Sekundarstufe I und II ihren Unterricht so, dass der Unterricht in den Abschlussklassen bis zu den Osterferien in unverändertem Maße fortgesetzt und gleichzeitig für alle übrigen Schülerinnen und Schüler in größtmöglichem Umfang Präsenzunterricht angeboten werden kann. Mit dieser Regelung können schulspezifische Gegebenheiten und Herausforderungen Berücksichtigung finden, die sich vor allem daraus ergeben, dass Schulen mit Sekundarstufe I und Sekundarstufe II schon jetzt mehr Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen in Präsenz unterrichten.

Nach der langen Zeit des Distanzunterrichts für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge, die ab dem 15. März 2021 anteilig wieder neu in den Präsenzunterricht kommen werden, soll zunächst nicht die Leistungsüberprüfung im Mittelpunkt der ersten Präsenzunterrichtstage stehen, sondern die Aufarbeitung der Erfahrungen der vergangenen Wochen, die Fortführung des fachlichen Lernens und eine Vorbereitung auf einen zunehmenden Präsenzunterricht nach den Osterferien. Im Unterstützungsportal der Schulpsychologie (www.schulpsychologie.nrw.de) finden Schulen, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler unter dem Stichwort „Schule und Corona“ konkrete Inhalte und Materialien, die für die derzeitige Situation, den Schul(neu)start, aber auch die nachfolgenden Tage und Wochen hilfreich sein können.

Bei Nachfragen und Unterstützungsbedarfen bitte ich Sie, sich auch an Ihre Schulaufsicht zu wenden, die sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen wird. In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass es vorübergehend möglich ist, befristete Verträge aus den flexiblen Mitteln für Vertretungsunterricht zu schließen. Nähere Informationen dazu erhalten Sie über die Bezirksregierungen.

Regelungen für die Förderschulen

•          Angesichts der Tatsache, dass die Schüler-/Lehrer-Relation

insbesondere in den Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung, Körperliche und motorische Entwicklung, Hören und Kommunikation sowie Sehen die Bildung vergleichsweise kleiner Klassen erlaubt, ist durch die Schulleitungen zu prüfen, ob ein Präsenzunterricht auch in voller Klassenstärke erfolgen kann. Dies hat den Vorteil, dass auf die Notwendigkeit paralleler Betreuungsangebote verzichtet werden kann.

•          Bei entsprechenden räumlichen Voraussetzungen ist ein Präsenzunterricht in Klassenstärke auch in den Förderschulen der anderen Förderschwerpunkte grundsätzlich möglich.

•          Dies gilt auch vor dem Hintergrund der Impfpriorisierung für Beschäftigte an Förderschulen sowie aufgrund der besonderen Schutzausstattung, die das Land den Lehrkräften für sonderpädagogische Förderung zur Verfügung stellt.

•          Eltern, die aus begründeter Sorge vor einer Infektion ihr Kind nicht am Präsenzunterricht teilnehmen lassen wollen, können es unter Vorlage eines entsprechenden ärztlichen Attests davon befreien lassen.

Ich möchte Sie bitten, diese verantwortungsvolle Ausweitung des Präsenzunterrichts an Ihren Schulen ebenso wie die unverändert notwendigen Phasen des Distanzunterrichts weiterhin intensiv und engagiert zu unterstützen. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

— Ende der Schulmail —

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir freuen uns sehr darauf euch schon bald wiederzusehen. Bitte denkt an die medizinischen Masken!

Bis schon ganz bald !

Eure S. Katz

Erste Frühlingsboten

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte:

hier die aktuellen Informationen zur weiteren Beschulung:

  1. Ab dem 22.02.2021 werden die Klasse 3/4 und unsere Abschlussschüler der Klassen 10 im Wechselmodell zwischen Präsenzunterricht und Distanzunterricht beschult.
  2. Die individuellen Informationen haben Ihre Kinder durch Ihre Klassenlehrer bekommen.
  3. Bis zum vorerst 5.3.21 findet der Unterricht ab 7.45 Uhr bis 12.45 Uhr statt.
  4. Auch die Betreuungsgruppen finden weiter statt.

Verschärfte Maskenpflicht:

Alle Schüler tragen medizinische Masken auf dem Schulgelände und während des Unterrichtes!

Für die Klassen 3- 8 gilt, wer Probleme habe, eine passende medizinische Maske zu finden, darf auch eine Alltagsmaske nutzen.

Wir freuen uns sehr auf unsere Schüler und hoffen weiterhin alle zusammen, dass die Inzidenzzahlen fallen.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

S. Katz (Schulleiterin)

Es geht weiter: Schüler bis 12.02.21 im Distanzunterricht

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, heute ist der erste Tag im neuen Schulhalbjahr und ich möchte Ihnen aus der Schulmail des Ministeriums vom 28.01.2021 folgende Inhalte weitergeben:

Grundsätzliche Fortsetzung des Distanzunterrichts

Grundsätzlich muss der Präsenzunterricht bis einschließlich zum 12. Februar 2021 ausgesetzt bleiben. In allen Schulen und Schulformen wird der Unterricht grundsätzlich für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt.

Schulische Nutzung der Schulgebäude

Die schulische Nutzung der Schulgebäude und Schulanlagen wird bis zum 14. Februar 2021 weitgehend untersagt bleiben.

Dies ist Gegenstand der Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO).

Von der Nutzung der Schulgebäude und dem damit verbundenen Betretungsverbot bleiben weiterhin insbesondere ausgenommen:

  • die Schulmitwirkung und damit die Sitzungen der Gremien und Konferenzen; gleichwohl sollten die Schulen solche Zusammenkünfte möglichst verschieben oder auf digitale Formate ausweichen,
  • die zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs (Sekretariat, Instandhaltung und Gebäudereinigung) erforderlichen Tätigkeiten,
  • die Anmeldungen an den weiterführenden Schulen,
  • Unterrichtspraktische Prüfungen im Rahmen der Lehrerausbildung bleiben möglich.
  • Bei allen Angeboten und Veranstaltungen in den Schulräumen müssen die Regeln der CoronaBetrVO für den Infektionsschutz strikt beachtet werden.

Ausnahmen für schulische Unterstützungsangebote

Die Schulen bieten denjenigen Schülerinnen und Schülern, die im Distanzunterricht zu Hause kein chancengerechtes und gleichwertiges Lernumfeld im Sinne von § 3 Abs. 7 der Verordnung zum Distanzunterricht vorfinden, ein qualitativ gutes Unterstützungsangebot.

Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bieten seit dem 11. Januar 2021 auf Antrag der Eltern ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die zuhause nicht angemessen betreut werden können. Bei dem Verdacht einer Kindeswohlgefährdung kann hier auch das Jugendamt initiativ werden. Dieses Angebot wird für die Zeit vom 1. bis zum 12. Februar 2021 fortgesetzt. An Förderschulen muss dieses Angebot in Absprache mit den Eltern auch in höheren Altersstufen sichergestellt werden.

Erweitertes Angebot für alle Klassen und Jahrgangsstufen

Ab dem 1. Februar 2021 erhalten Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Jahrgangsstufen , die das Angebot des Distanzunterrichtes im häuslichen Umfeld ohne Begleitung nicht zielgerichtet wahrnehmen können, zur Wahrung der Chancengerechtigkeit die Möglichkeit, in der Schule am Distanzunterricht teilzunehmen.

Die Teilnahme an diesem Angebot wird den Eltern, bei volljährigen Schülerinnen und Schülern diesen selbst, durch die Schulleitung unterbreitet. Die Annahme des Angebots ist freiwillig; die Eltern bzw. die volljährigen Schülerinnen und Schüler, ggf. auch die Ausbildungsbetriebe, erklären sich mit der schulischen Betreuung nach Möglichkeit schriftlich einverstanden. Das erweiterte schulische Unterstützungsangebot kann nicht von den Eltern initiiert werden.

Im Rahmen des schulischen Unterstützungsangebots wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, am Distanzunterricht in geeigneten Räumlichkeiten der Schule unter Aufsicht des nicht am Distanzunterricht beteiligten schulischen Personals teilzunehmen. Der Umfang des Angebotes richtet sich nach dem Umfang des regulären Unterrichtsbetriebes, über den Rahmen (z.B. die Mittagsverpflegung) wird vor Ort entschieden. Es gelten die Regeln der CoronaBetrVO für die Ganztagsbetreuung.

Während der genannten schulischen Unterstützungsangebote findet kein zusätzlicher Präsenzunterricht statt. Vielmehr dienen die Angebote dazu, Schülerinnen und Schülern, die im häuslichen Umfeld keine angemessenen Lernbedingungen haben, die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen.

HIER können Sie das Anmeldeformular herunterladen und ausdrucken.

Hier kommen noch einige Informationen für Sie:

Der Elternsprechtag vom 1.2.2021 wird verschoben. Gerne dürfen Sie bei Bedarf telefonische Rückfragen zum Zeugnis stellen.

Der 12.02.21 (Freitag) ist unser erster beweglicher Ferientag. Karneval können wir leider nicht feiern, doch an diesem Tag finden kein Distanzunterricht und keine Notbetreuung statt.

Wir sind wirklich stolz auf die vielen Kontakte und Videokonferenzen, die inzwischen durch das digitale Wissen und Anwenden Ihrer Kinder möglich sind.

Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, für all Ihre Unterstützung, Geduld mit der Technik und Motivation Ihrer Kinder.

Wir alle freuen uns auf einen Unterricht in Präsenszeit, doch bis dahin hoffen wir darauf, dass wir durch unser Distanzhalten dazu beitragen können, die Infektionszahlen herunterfahren und eine weitere Welle vermeiden zu können.

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße

S.Katz (SOR)

!!!Update vom 11.12.2020!!!

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wie Sie sicherlich schon den Medien entnommen haben, hat die Landesregierung zur Eindämmung der steigenden Infektionszahlen kurzfristig weitreichende Maßnahmen beschlossen, die bereits ab Montag, 14.12.20, gelten sollen.

In den Jahrgangsstufen 3 -7 können Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte Ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien. Bitte teilen Sie uns schriftlich (gerne auch per Mail) mit, ob Sie von der Befreiung Gebrauch machen wollen.

Bitte geben Sie dabei an, ab wann Ihr Kind in das Distanzlernen von zuhause wechseln soll. Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenz (Schule) und Distanzlernen (zuhause) ist nicht möglich.

In den Jahrgangstufen 8 bis 10 wird der Unterricht als Distanzunterricht (die Schüler arbeiten von zuhause) erteilt. Für unsere Schülerinnen und Schüler werden die Klassenlehrer mit Ihnen, liebe Eltern, eine Absprache dazu treffen, falls ein Betreuungsbedarf in der Schule notwendig sein sollte.

Der Unterricht in der Schule findet entsprechend der Stundentafel und der Unterrichtszeiten wie gewohnt statt.

Sollten noch Fragen zu diesen Informationen sein, schreiben Sie uns gerne: sertuernerschule@paderborn.de

Ich hoffe, dass wir mit diesen Möglichkeiten des Distanzhaltens dazu beitragen können, steigenden Infektionszahlen vorzubeugen.

Herzliche Grüße zum 3. Advent! Bleiben Sie gesund!

S. Katz (SOR)